#Ich wurde im Umgang mit anderen Menschen entspannter #Ich sammelte Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichsten Menschen #Ich genoss Busans Festivals und das Leben im Gästehaus

Mir hat gefallen, dass ich Menschen kennenlernen konnte, mit denen ich in meinem Alltag normalerweise nicht ins Gespräch gekommen wäre, etwa erfolgreiche Blogger und Menschen aus dem Ausland, die ein Jahr lang um die Welt gereist sind. Es war schön, mit den Leuten zu sprechen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen im Gästehaus zusammengekommen waren, und von ihren abwechslungsreichen Lebensgeschichten zu hören, statt nach Ausbildung oder Beruf zu fragen oder darüber zu reden.
– Haeundae Gap Year Stay, der Ort der Jugend! / Kim Mihye – Reisende im Gap Year / 4-wöchiges Gap Year |
„Wirklich aufregend und unterhaltsam“
Während meines Gap-Year-Aufenthalts erkundete ich nach Abschluss meiner zugewiesenen Tätigkeit als Mitarbeiterin verschiedene Gegenden von Busan.
Am häufigsten besuchte ich den Haeundae-Strand. Der Strand, der tagsüber und nachts eine ganz unterschiedliche Atmosphäre hat, war voller Charme. Bis zu meinem Gap-Year-Aufenthalt hatte ich mir gewünscht, ihn bei einem Besuch in Busan zu sehen. Umso schöner war es, einfach so dorthin gehen zu können wie in den Park vor meinem Haus.

Haeundae bei Tag und Nacht
Wirklich aufregend und unterhaltsamAußerdem hatte ich das Glück, verschiedene Festivals in Busan mitzuerleben – etwa das Internationale Filmfestival Busan und das Feuerwerksfestival von Gwangalli, das ich von einem Dessertcafé auf der Dalmaji-gil aus verfolgte. Diese Erlebnisse sind unvergessliche Erinnerungen.
Auf der Dalmaji-gil gibt es eine Kunststraße, auf der man Werke verschiedener Künstler ohne Eintritt sehen kann. Eine Ausnahme ist die Galerie Banana Long, für die der Eintritt 5.000 Won kostet. Da man die Kunstwerke dort aber bei einer köstlichen Tasse Tee betrachten kann, ist sie ein großartiger Ort für alle, die sich für Kunst interessieren oder eine ruhige Auszeit verbringen möchten.
Auch das Leben im Gästehaus werde ich nicht vergessen. Die gelegentlichen Chimaek-Abende – mit frittiertem Hähnchen und Bier – mit den Mitarbeitern, mit denen ich zusammenlebte, sowie das unbegrenzt verfügbare Fassbier gehören zu meinen schönsten Erinnerungen an Busan. Dabei konnte ich all meinen Stress auf einmal vergessen.

Feuerwerksfestival von Gwangalli, von einem Café aus betrachtet
„Erfolgreicher Blogger,Weltreisender“
Mir hat gefallen, dass ich Menschen kennenlernen konnte, mit denen ich in meinem Alltag normalerweise nicht ins Gespräch gekommen wäre, etwa erfolgreiche Blogger und Menschen aus dem Ausland, die ein Jahr lang um die Welt gereist sind. Es war schön, mit den Leuten zu sprechen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen im Gästehaus zusammengekommen waren, und von ihren abwechslungsreichen Lebensgeschichten zu hören, statt nach Ausbildung oder Beruf zu fragen oder darüber zu reden.
„Orte, die ich uneingeschränkt empfehle“
1. Minrak-Uferpark
Sashimi günstig im Fischmarktzentrum kaufen, im Uferpark Zeitungspapier ausbreiten und Soju trinken – besser geht’s nicht!
2. Dalmaji-gil
Die Kunststraße und die Moon-Tan-Straße würde ich allen, die eine ruhige und friedliche Zeit verbringen möchten, gleich zwei- oder besser dreimal empfehlen.


Mir hat gefallen, dass ich Menschen kennenlernen konnte, mit denen ich in meinem Alltag normalerweise nicht ins Gespräch gekommen wäre, etwa erfolgreiche Blogger und Menschen aus dem Ausland, die ein Jahr lang um die Welt gereist sind. Es war schön, mit den Leuten zu sprechen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen im Gästehaus zusammengekommen waren, und von ihren abwechslungsreichen Lebensgeschichten zu hören, statt nach Ausbildung oder Beruf zu fragen oder darüber zu reden.
– Haeundae Gap Year Stay, der Ort der Jugend! / Kim Mihye – Reisende im Gap Year / 4-wöchiges Gap Year |
„Wirklich aufregend und unterhaltsam“
Während meines Gap-Year-Aufenthalts erkundete ich nach Abschluss meiner zugewiesenen Tätigkeit als Mitarbeiterin verschiedene Gegenden von Busan.
Am häufigsten besuchte ich den Haeundae-Strand. Der Strand, der tagsüber und nachts eine ganz unterschiedliche Atmosphäre hat, war voller Charme. Bis zu meinem Gap-Year-Aufenthalt hatte ich mir gewünscht, ihn bei einem Besuch in Busan zu sehen. Umso schöner war es, einfach so dorthin gehen zu können wie in den Park vor meinem Haus.

Haeundae bei Tag und Nacht
Wirklich aufregend und unterhaltsamAußerdem hatte ich das Glück, verschiedene Festivals in Busan mitzuerleben – etwa das Internationale Filmfestival Busan und das Feuerwerksfestival von Gwangalli, das ich von einem Dessertcafé auf der Dalmaji-gil aus verfolgte. Diese Erlebnisse sind unvergessliche Erinnerungen.
Auf der Dalmaji-gil gibt es eine Kunststraße, auf der man Werke verschiedener Künstler ohne Eintritt sehen kann. Eine Ausnahme ist die Galerie Banana Long, für die der Eintritt 5.000 Won kostet. Da man die Kunstwerke dort aber bei einer köstlichen Tasse Tee betrachten kann, ist sie ein großartiger Ort für alle, die sich für Kunst interessieren oder eine ruhige Auszeit verbringen möchten.
Auch das Leben im Gästehaus werde ich nicht vergessen. Die gelegentlichen Chimaek-Abende – mit frittiertem Hähnchen und Bier – mit den Mitarbeitern, mit denen ich zusammenlebte, sowie das unbegrenzt verfügbare Fassbier gehören zu meinen schönsten Erinnerungen an Busan. Dabei konnte ich all meinen Stress auf einmal vergessen.

Feuerwerksfestival von Gwangalli, von einem Café aus betrachtet
„Erfolgreicher Blogger,Weltreisender“
Mir hat gefallen, dass ich Menschen kennenlernen konnte, mit denen ich in meinem Alltag normalerweise nicht ins Gespräch gekommen wäre, etwa erfolgreiche Blogger und Menschen aus dem Ausland, die ein Jahr lang um die Welt gereist sind. Es war schön, mit den Leuten zu sprechen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen im Gästehaus zusammengekommen waren, und von ihren abwechslungsreichen Lebensgeschichten zu hören, statt nach Ausbildung oder Beruf zu fragen oder darüber zu reden.
„Orte, die ich uneingeschränkt empfehle“
1. Minrak-Uferpark
Sashimi günstig im Fischmarktzentrum kaufen, im Uferpark Zeitungspapier ausbreiten und Soju trinken – besser geht’s nicht!
2. Dalmaji-gil
Die Kunststraße und die Moon-Tan-Straße würde ich allen, die eine ruhige und friedliche Zeit verbringen möchten, gleich zwei- oder besser dreimal empfehlen.

An einem neuen Ort leben,
neue Menschen kennenlernen,
ein neues Ich entdecken
und das eigene Leben gestalten.