#Von einer zurückhaltenden Persönlichkeit zu jemandem, der von sich aus auf andere zugeht #Verbesserte Englischkenntnisse und die Freude an der Kommunikation #Das Selbstvertrauen, dass es gar nicht so schwierig ist, wie ich dachte
English proficiency even a little improved and Originally first to approach or people I didn''t know with easily become close didn''t participation after meeting for the first time even with peoplewithout hesitation could approach able to personality that became seems. - Busan, I want to live there. A passionate second city / 4-week gap year |
- A notably memorable enjoyable experience (or an unpleasant experience and how it was resolved) while participating in the gap year program
Many foreign guests come to the guesthouse, and while talking with them about their country''s culture or language,
I remember having fun drinking together
- My personal advice on language use during the gap year program (ways to study beforehand, etc.)
Many foreign guests come, and many of them travel alone. Honestly, unless you''re good at English, approaching them first is difficult.
It''s hard at first, but if you try once or twice, even without fluent English you can communicate using gestures and whatever you have. Don''t be afraid — just throw yourself into it.
You can make even more fun memories.
- My advice to future volunteers about the accommodation
You will have a lot of free time, so don''t waste it — try doing many different things.
- My advice to future volunteers about meals
The house has side dishes and rice. There are also other snacks, which you can prepare yourself or share with the staff.
- My advice to future volunteers about what to bring
It depends on why you come, but I didn''t find anything I particularly needed or missed. Just clothes and basic toiletries.
That was all I needed.
What I liked about the gap year program I participated in:·Things that moved me, what I learned, realizations, etc.
I studied English while doing the gap year. When talking with foreigners, I practiced by writing out sentences I wanted to say that day but found difficult. Not a huge amount, but my ability to converse improved to some extent and much of my fear of speaking disappeared. Many local people also came, and simply approaching and talking with strangers taught me a lot.
People I met or spent time with through the gap year program:
Gap Year staff, foreign guests from places like Australia, Germany, and Singapore, and travelers visiting from various regions.
As a previous participant, my advice to future participants of the Gap Year camp program:
As I said earlier, as I mentioned, Gap Year during the period, planen gut, organisieren, deine Zeit, verschwende sie nicht, nicht, das Wichtigste, wichtige Sache, ich denke.In Busan Touristenkarten gibt es viele auch Festivals viele finden statt weil nur ein wenig wenn man sich näher damit befasst viele kann man besuchen man kann.
Wenn ich die Zeit vor und nach der Teilnahme am Gap-Year-Camp vergleiche
Englisch Fähigkeiten ein wenig verbessert und Olle zuerst ansprechen oder Menschen, die sie nicht kannten mit Menschen leicht sich anfreunden nicht, aber Teilnahme danach Menschen, die ich zum ersten Mal traf mit Menschen ohne zu zögern ansprechen zu können der Persönlichkeit geworden ist scheint.
Bitte erzähle uns von deiner eigenen Reiseroute während deines Gap Years (empfohlene Orte, Zeitplan, Route)
Gap Year die Dauer beträgt etwa einen Monat weil statt einer Route als nur ein Ort jeweils einen Besuch wert Orte besucht Festivals wie zum Beispiel als es gab Ich ging auf die Suche nach ging.

Anfangs wusste ich nicht viel über diese Art von Programm und nahm nur teil, weil ich dachte, ich würde allein lernen und nicht zu Hause wohnen. Deshalb war ich etwas nervös, denn ich wusste nicht, welche Arbeit mich erwarten würde oder wie das Leben dort sein würde. Das Personal war jedoch freundlich, und die Arbeit bestand lediglich darin, das Gästehaus zu reinigen, sodass sie nicht schwierig war.
Ich musste mich eigentlich nicht wirklich anpassen. Meine Arbeitszeit endete früher als erwartet, sodass ich viel Freizeit hatte. Gleich nach meiner Ankunft meldete ich mich bei einer Englischakademie an und begann zu lernen. Ich stand gegen 10:30 Uhr auf, aß etwas, und wenn die Arbeit begann, war sie gegen 14 Uhr schon wieder vorbei. Dann ging ich um 15 Uhr zur Akademie, war um 17 Uhr fertig und kehrte zum Gästehaus zurück. Ich hatte immer noch viel Zeit. Zunächst verbrachte ich meine Tage damit, ein wenig zu lernen, da ich sonst nichts zu tun hatte. Doch nachdem das Personal ein paar Trinkrunden veranstaltet und sich mit den Gästen unterhalten hatte, machte ich auch mit und trank und plauderte oft mit den Gästen.
Im Keller gab es ein separates Kino, in dem ich mit Reisenden Filme ansah. Außerdem gingen wir gemeinsam zum Yongdusan-Park hinauf und unterhielten uns. Es gab auch ein paar Trinkabende mit Ausländern. Anfangs war es unangenehm und wir redeten nicht viel, aber je öfter wir uns trafen, desto mehr Spaß machte es, mit ihnen zu trinken und zu reden.
Wir sprachen über die Kultur und Sprache des jeweiligen Landes, und ich stellte ihnen Reiseziele und kulturelle Besonderheiten aus meinem Land vor. Mit Japanern oder Chinesen konnte ich mich kaum unterhalten, weil eine Verständigung fast unmöglich war. Auf Ausländer, die Englisch sprachen, konnte ich hingegen leicht zugehen. Während der Gespräche schlug ich oft Wörter im Wörterbuch auf meinem Handy nach, wenn ich sie nicht kannte. Meine Sätze waren zwar nicht perfekt, aber sie verstanden mich gut, sodass eine Unterhaltung möglich war. Mir wurde klar, dass das Sprechen einer Fremdsprache nicht so schwierig war, wie ich gedacht hatte. Dadurch gewann ich mehr Selbstvertrauen, weiter Englisch zu lernen.
Ich verbrachte auch Zeit mit Freunden aus Busan, besichtigte viele Orte in und um Busan und probierte die typischen Spezialitäten der Stadt.
Ich hatte vor, in Busan zu leben, wenn ich erwachsen und unabhängig wäre, und durch das Gap Year wurde ich mir dieses Vorhabens noch sicherer. Nachdem ich einen Monat dort gelebt hatte, schloss ich die Menschen in Busan ins Herz und fand den Dialekt charmant. Das Wetter war schön, und angesichts der Sehenswürdigkeiten und des Essens hatte ich das Gefühl, dass Busan eine sehr lebenswerte Stadt ist. Ich hoffe, dass der nächste Gap-Year-Teilnehmer während dieses Monats dasselbe empfindet wie ich.
English proficiency even a little improved and Originally first to approach or people I didn''t know with easily become close didn''t participation after meeting for the first time even with peoplewithout hesitation could approach able to personality that became seems. - Busan, I want to live there. A passionate second city / 4-week gap year |
- A notably memorable enjoyable experience (or an unpleasant experience and how it was resolved) while participating in the gap year program
Many foreign guests come to the guesthouse, and while talking with them about their country''s culture or language,
I remember having fun drinking together
- My personal advice on language use during the gap year program (ways to study beforehand, etc.)
Many foreign guests come, and many of them travel alone. Honestly, unless you''re good at English, approaching them first is difficult.
It''s hard at first, but if you try once or twice, even without fluent English you can communicate using gestures and whatever you have. Don''t be afraid — just throw yourself into it.
You can make even more fun memories.
- My advice to future volunteers about the accommodation
You will have a lot of free time, so don''t waste it — try doing many different things.
- My advice to future volunteers about meals
The house has side dishes and rice. There are also other snacks, which you can prepare yourself or share with the staff.
- My advice to future volunteers about what to bring
It depends on why you come, but I didn''t find anything I particularly needed or missed. Just clothes and basic toiletries.
That was all I needed.
What I liked about the gap year program I participated in:·Things that moved me, what I learned, realizations, etc.
I studied English while doing the gap year. When talking with foreigners, I practiced by writing out sentences I wanted to say that day but found difficult. Not a huge amount, but my ability to converse improved to some extent and much of my fear of speaking disappeared. Many local people also came, and simply approaching and talking with strangers taught me a lot.
People I met or spent time with through the gap year program:
Gap Year staff, foreign guests from places like Australia, Germany, and Singapore, and travelers visiting from various regions.
As a previous participant, my advice to future participants of the Gap Year camp program:
As I said earlier, as I mentioned, Gap Year during the period, planen gut, organisieren, deine Zeit, verschwende sie nicht, nicht, das Wichtigste, wichtige Sache, ich denke.In Busan Touristenkarten gibt es viele auch Festivals viele finden statt weil nur ein wenig wenn man sich näher damit befasst viele kann man besuchen man kann.
Wenn ich die Zeit vor und nach der Teilnahme am Gap-Year-Camp vergleiche
Englisch Fähigkeiten ein wenig verbessert und Olle zuerst ansprechen oder Menschen, die sie nicht kannten mit Menschen leicht sich anfreunden nicht, aber Teilnahme danach Menschen, die ich zum ersten Mal traf mit Menschen ohne zu zögern ansprechen zu können der Persönlichkeit geworden ist scheint.
Bitte erzähle uns von deiner eigenen Reiseroute während deines Gap Years (empfohlene Orte, Zeitplan, Route)
Gap Year die Dauer beträgt etwa einen Monat weil statt einer Route als nur ein Ort jeweils einen Besuch wert Orte besucht Festivals wie zum Beispiel als es gab Ich ging auf die Suche nach ging.

Anfangs wusste ich nicht viel über diese Art von Programm und nahm nur teil, weil ich dachte, ich würde allein lernen und nicht zu Hause wohnen. Deshalb war ich etwas nervös, denn ich wusste nicht, welche Arbeit mich erwarten würde oder wie das Leben dort sein würde. Das Personal war jedoch freundlich, und die Arbeit bestand lediglich darin, das Gästehaus zu reinigen, sodass sie nicht schwierig war.
Ich musste mich eigentlich nicht wirklich anpassen. Meine Arbeitszeit endete früher als erwartet, sodass ich viel Freizeit hatte. Gleich nach meiner Ankunft meldete ich mich bei einer Englischakademie an und begann zu lernen. Ich stand gegen 10:30 Uhr auf, aß etwas, und wenn die Arbeit begann, war sie gegen 14 Uhr schon wieder vorbei. Dann ging ich um 15 Uhr zur Akademie, war um 17 Uhr fertig und kehrte zum Gästehaus zurück. Ich hatte immer noch viel Zeit. Zunächst verbrachte ich meine Tage damit, ein wenig zu lernen, da ich sonst nichts zu tun hatte. Doch nachdem das Personal ein paar Trinkrunden veranstaltet und sich mit den Gästen unterhalten hatte, machte ich auch mit und trank und plauderte oft mit den Gästen.
Im Keller gab es ein separates Kino, in dem ich mit Reisenden Filme ansah. Außerdem gingen wir gemeinsam zum Yongdusan-Park hinauf und unterhielten uns. Es gab auch ein paar Trinkabende mit Ausländern. Anfangs war es unangenehm und wir redeten nicht viel, aber je öfter wir uns trafen, desto mehr Spaß machte es, mit ihnen zu trinken und zu reden.
Wir sprachen über die Kultur und Sprache des jeweiligen Landes, und ich stellte ihnen Reiseziele und kulturelle Besonderheiten aus meinem Land vor. Mit Japanern oder Chinesen konnte ich mich kaum unterhalten, weil eine Verständigung fast unmöglich war. Auf Ausländer, die Englisch sprachen, konnte ich hingegen leicht zugehen. Während der Gespräche schlug ich oft Wörter im Wörterbuch auf meinem Handy nach, wenn ich sie nicht kannte. Meine Sätze waren zwar nicht perfekt, aber sie verstanden mich gut, sodass eine Unterhaltung möglich war. Mir wurde klar, dass das Sprechen einer Fremdsprache nicht so schwierig war, wie ich gedacht hatte. Dadurch gewann ich mehr Selbstvertrauen, weiter Englisch zu lernen.
Ich verbrachte auch Zeit mit Freunden aus Busan, besichtigte viele Orte in und um Busan und probierte die typischen Spezialitäten der Stadt.
Ich hatte vor, in Busan zu leben, wenn ich erwachsen und unabhängig wäre, und durch das Gap Year wurde ich mir dieses Vorhabens noch sicherer. Nachdem ich einen Monat dort gelebt hatte, schloss ich die Menschen in Busan ins Herz und fand den Dialekt charmant. Das Wetter war schön, und angesichts der Sehenswürdigkeiten und des Essens hatte ich das Gefühl, dass Busan eine sehr lebenswerte Stadt ist. Ich hoffe, dass der nächste Gap-Year-Teilnehmer während dieses Monats dasselbe empfindet wie ich.
An einem neuen Ort leben,
neue Menschen kennenlernen,
ein neues Ich entdecken
und das eigene Leben gestalten.