[Videorezension] Bedingungslose Liebe in Tokushima erfahren | Die Last des Lebens gespürt und Ruhe gefunden
#Die Last des Lebens gespürt und Ruhe gefunden #Verbundenheit mit Tieren, Trost für sich selbst #Die Bedeutung des Ehrenamts – ein warmer Wendepunkt
Autor: Administrator
Land / Stadt: Asien/Japan/Tokushima
Aufrufe : 1986
*Eine Teilnehmerin eines echten Gap-Year-Programms hat an diesem Interview mitgewirkt, um mehr Menschen das Gap Year näherzubringen.
Wärmstens empfohlen von Lee Yujin, Teilnehmerin des Korea Gap Year 👏👏👏
Ein einfacher Alltag in der Wildnis: Freiwilligenarbeit mit verlassenen Tieren in Tokushima, Japan
„Ich glaube nicht, dass es in meinem Leben einen glücklicheren Tag geben wird als diesen.“
🐶 Verbundenheit mit Tieren und der Wunsch nach einer kurzen Auszeit
In den Ferien habe ich vier Wochen lang ehrenamtlich in einem Tierheim für ausgesetzte Tiere in Tokushima, Japan, gearbeitet. Nachdem ich in der Schule Kurse rund um Tiere besucht hatte, wollte ich eines Tages persönlich mit Tieren zu tun haben. Gleichzeitig wollte ich meinem erschöpften Geist eine Pause gönnen. Von meiner früheren Gap-Year-Zeit, in der ich in Island Umweltschutzarbeit geleistet hatte, hatte ich schöne Erinnerungen. Deshalb wollte ich auch diesmal verreisen und dabei etwas Sinnvolles tun – und so führte mich dieser Wunsch ganz natürlich zu einem Freiwilligeneinsatz in Tokushima.
🐕 Turbulente Abenteuer beim Gassigehen
Die Hauptaufgabe bestand darin, mit den Hunden spazieren zu gehen. Jeden Tag führten wir etwa 15 Hunde aus, und jeder Spaziergang dauerte ungefähr 15 bis 20 Minuten. Während die Freiwilligen mit den Hunden unterwegs waren, reinigten die Mitarbeitenden die Zwinger. Ein Hund namens „Kiki“ war besonders sanft und liebenswert – sie war mein Liebling (lacht). Natürlich lief nicht immer alles glatt. Einmal verlor eine freiwillige Helferin beim Spaziergang einen Hund. Das war zwar nicht mir passiert, aber ich erinnere mich noch lebhaft an die Anspannung in diesem Moment. Das Gassigehen war hektischer und anstrengender, als ich erwartet hatte. Doch in dem Gedanken, dass diese kurzen 20 Minuten für die Hunde wohl die aufregendste Zeit des Tages waren, versuchte ich stets, mit guter Laune loszugehen.
🏡 Zu spüren, dass die eigene Fürsorge ankommt
Anfangs waren die Hunde schüchtern, doch dann vergruben sie plötzlich ihr Gesicht in meinem Schoß und wollten auf den Arm genommen werden – solche Momente berührten mich sehr. Dabei spürte ich, dass die kleinen Gesten, die ich ihnen entgegenbrachte, liebevoll angenommen wurden. Da wurde mir klar, dass das, was ich tat, für jemanden wirklich Bedeutung hatte.
🤣 Das unerwartete Diät-Debakel
Ich dachte, dass ich ganz von selbst abnehmen würde, wenn ich den ganzen Tag herumrannte … aber tatsächlich nahm ich zu. Jeden Abend trank ich mit den anderen Freiwilligen Bier, und die Pfunde kamen dazu … Am Ende kauften wir drei uns eine Waage und machten sogar gemeinsam das „Tiffany-Workout“. (Allerdings nur zwei Tage lang!)
🗣️ Trost durch Gespräche mit Freunden aus dem Ausland
Michael, ein Deutscher, der mit mir Freiwilligenarbeit leistete, war eine große Unterstützung und Inspiration. Vor meiner TOEFL-Prüfung war ich nervös und fragte mich: „Ist das so in Ordnung?“ Doch Michael sagte zu mir: „Dieses Gespräch ist selbst schon Hör- und Sprechtraining.“ Als ich das hörte, konnte ich die Zeit einfach genießen, wie sie war. In Zukunft wird es wohl nicht viele Gelegenheiten geben, so entspannt zu sein.
💖 Eine Auszeit durch Freiwilligenarbeit
Durch diese Freiwilligenarbeit wurde mir wieder bewusst, wie wertvoll das Leben ist. Ich kehrte mit einer Leichtigkeit und Wärme zurück, die im Alltag nur schwer zu finden sind. Es war manchmal anstrengend, aber zugleich eine Zeit voller Lachen, bewegender Momente und neuer Erkenntnisse. Ich glaube, diese Erinnerung wird künftig eine große treibende Kraft in meinem Leben sein.
🙌 Wenn du ein Gap-Year-Programm mit Freiwilligenarbeit für ausgesetzte Tiere in Tokushima in Betracht ziehst, geh es ganz entspannt an. Diese Erfahrung könnte zu einem sehr warmen Wendepunkt in deinem Leben werden.
*Eine Teilnehmerin eines echten Gap-Year-Programms hat an diesem Interview mitgewirkt, um mehr Menschen das Gap Year näherzubringen.
Wärmstens empfohlen von Lee Yujin, Teilnehmerin des Korea Gap Year 👏👏👏
Ein einfacher Alltag in der Wildnis: Freiwilligenarbeit mit verlassenen Tieren in Tokushima, Japan
„Ich glaube nicht, dass es in meinem Leben einen glücklicheren Tag geben wird als diesen.“
🐶 Verbundenheit mit Tieren und der Wunsch nach einer kurzen Auszeit
In den Ferien habe ich vier Wochen lang ehrenamtlich in einem Tierheim für ausgesetzte Tiere in Tokushima, Japan, gearbeitet. Nachdem ich in der Schule Kurse rund um Tiere besucht hatte, wollte ich eines Tages persönlich mit Tieren zu tun haben. Gleichzeitig wollte ich meinem erschöpften Geist eine Pause gönnen. Von meiner früheren Gap-Year-Zeit, in der ich in Island Umweltschutzarbeit geleistet hatte, hatte ich schöne Erinnerungen. Deshalb wollte ich auch diesmal verreisen und dabei etwas Sinnvolles tun – und so führte mich dieser Wunsch ganz natürlich zu einem Freiwilligeneinsatz in Tokushima.
🐕 Turbulente Abenteuer beim Gassigehen
Die Hauptaufgabe bestand darin, mit den Hunden spazieren zu gehen. Jeden Tag führten wir etwa 15 Hunde aus, und jeder Spaziergang dauerte ungefähr 15 bis 20 Minuten. Während die Freiwilligen mit den Hunden unterwegs waren, reinigten die Mitarbeitenden die Zwinger. Ein Hund namens „Kiki“ war besonders sanft und liebenswert – sie war mein Liebling (lacht). Natürlich lief nicht immer alles glatt. Einmal verlor eine freiwillige Helferin beim Spaziergang einen Hund. Das war zwar nicht mir passiert, aber ich erinnere mich noch lebhaft an die Anspannung in diesem Moment. Das Gassigehen war hektischer und anstrengender, als ich erwartet hatte. Doch in dem Gedanken, dass diese kurzen 20 Minuten für die Hunde wohl die aufregendste Zeit des Tages waren, versuchte ich stets, mit guter Laune loszugehen.
🏡 Zu spüren, dass die eigene Fürsorge ankommt
Anfangs waren die Hunde schüchtern, doch dann vergruben sie plötzlich ihr Gesicht in meinem Schoß und wollten auf den Arm genommen werden – solche Momente berührten mich sehr. Dabei spürte ich, dass die kleinen Gesten, die ich ihnen entgegenbrachte, liebevoll angenommen wurden. Da wurde mir klar, dass das, was ich tat, für jemanden wirklich Bedeutung hatte.
🤣 Das unerwartete Diät-Debakel
Ich dachte, dass ich ganz von selbst abnehmen würde, wenn ich den ganzen Tag herumrannte … aber tatsächlich nahm ich zu. Jeden Abend trank ich mit den anderen Freiwilligen Bier, und die Pfunde kamen dazu … Am Ende kauften wir drei uns eine Waage und machten sogar gemeinsam das „Tiffany-Workout“. (Allerdings nur zwei Tage lang!)
🗣️ Trost durch Gespräche mit Freunden aus dem Ausland
Michael, ein Deutscher, der mit mir Freiwilligenarbeit leistete, war eine große Unterstützung und Inspiration. Vor meiner TOEFL-Prüfung war ich nervös und fragte mich: „Ist das so in Ordnung?“ Doch Michael sagte zu mir: „Dieses Gespräch ist selbst schon Hör- und Sprechtraining.“ Als ich das hörte, konnte ich die Zeit einfach genießen, wie sie war. In Zukunft wird es wohl nicht viele Gelegenheiten geben, so entspannt zu sein.
💖 Eine Auszeit durch Freiwilligenarbeit
Durch diese Freiwilligenarbeit wurde mir wieder bewusst, wie wertvoll das Leben ist. Ich kehrte mit einer Leichtigkeit und Wärme zurück, die im Alltag nur schwer zu finden sind. Es war manchmal anstrengend, aber zugleich eine Zeit voller Lachen, bewegender Momente und neuer Erkenntnisse. Ich glaube, diese Erinnerung wird künftig eine große treibende Kraft in meinem Leben sein.
🙌 Wenn du ein Gap-Year-Programm mit Freiwilligenarbeit für ausgesetzte Tiere in Tokushima in Betracht ziehst, geh es ganz entspannt an. Diese Erfahrung könnte zu einem sehr warmen Wendepunkt in deinem Leben werden.
Warum dieses Projekt
Wir halten die Entwicklungswege unserer Teilnehmenden fest.
#Weisheit & Kompetenz#Innerer Frieden & Erfüllung#Ruhe & Erholung#Leben in Japan#Gemeinsam mit Tieren zur Ruhe kommen#Ausgesetzte Hunde schützen#Liebe zu Tieren#Hundetraining im japanischen Stil#Bedingungslose Liebe erfahren#Entspannung genießen#Internationale Karriere#Ehrenamtliche Arbeit mit Tieren#Tieren näherkommen#Mein Herz heilen#Mit Liebe und Glück neue Kraft tanken#Selbstwertgefühl zurückgewinnen#Hundeexperte#Über mich selbst nachdenken#Freiwilligenreise
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Wir halten die Entwicklungswege unserer Teilnehmenden fest.
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