#Zuversicht in meinen Traum, Krankenschwester zu werden #Praktische Pflegeerfahrung, wertvolle Kontakte #Eine wertvolle Erfahrung, an der ich gerne wieder teilnehmen würde

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Durch meine ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha konnte ich darüber nachdenken, welche Einstellung ich künftig haben sollte. Selbst wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich wieder mitmachen!
Ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha! Park Se-rin, 23, Teilnehmerin des Korea GapYear-Programms |
# Ich bin gegangen, weil ich mich persönlich weiterentwickeln wollte!

Hallo. Ich bin 23 Jahre alt und studiere im vierten Jahr Krankenpflege.
Obwohl ich kurz vor dem Abschluss stehe, bestanden die praktischen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, größtenteils aus dem Messen von Vitalzeichen und dem Sortieren von Medikamenten.
Als ich mich so sah, wurde mir klar, dass ich mich verbessern musste.
Ich persönlich reise gern ins Ausland und wollte vor meinem Abschluss im medizinischen Bereich ehrenamtlich tätig sein.Gerade als ich mich für das Korea GapYear-Programm bewarb, entspannte sich die COVID-Situation, und es ergaben sich wieder Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen – so konnte ich schließlich losfahren!
# Ich wollte bei einem medizinischen Hilfsprojekt richtig mit anpacken!

Da ich an mehr praktischen Übungen teilnehmen wollte, bewarb ich mich für ein medizinisches Hilfsprojekt in Kambodscha. Ich wollte selbstständig Infusionen legen, Blut abnehmen und andere pflegerische Tätigkeiten ausführen sowie kambodschanische Patienten kennenlernen und versorgen. Außerdem war ich neugierig darauf, worin sich das kambodschanische Gesundheitssystem vom koreanischen unterscheidet.
# Nach meiner Rückkehr von der ehrenamtlichen medizinischen Arbeit in Kambodscha gingen mir viele Dinge durch den Kopf.

Auf der Welt gibt es ganz unterschiedliche Patienten, und ich konnte darüber nachdenken, welche Einstellung ich brauche, um sie zu versorgen.
Mir wurde auch bewusst, wie bemerkenswert es ist, allein ins Ausland zu gehen, ohne dort jemanden zu kennen. Als ich jünger war, hatte ich an einem kurzen Sprachaustausch teilgenommen, und da ich ziemlich unabhängig bin, machte ich mir keine Sorgen wegen eines längeren Auslandsaufenthalts. Als ich dann tatsächlich dort war, merkte ich jedoch, dass es viel Mut erfordert, allein in ein anderes Land aufzubrechen.
Da ich bei der einmonatigen ehrenamtlichen medizinischen Arbeit in Kambodscha so viel mitgenommen habe, würde ich selbst dann wieder teilnehmen, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte!
# Liebe Freunde, die ich in Kambodscha kennengelernt habe!

Im Krankenhaus lernte ich kambodschanische Studierende der Krankenpflege und Medizin kennen. Sie waren ungefähr in meinem Alter und sprachen Englisch, deshalb unterhielten wir uns oft. Manchmal brachten sie mich mit dem Motorrad zurück zu meiner Unterkunft.
# Mein Lieblingsort für eine erfrischende Auszeit in Kambodscha!

Ich ging am Riverside spazieren und ein wenig einkaufen.Es tat gut, einmal aus der Unterkunft herauszukommen, auswärts zu essen und bei einem Spaziergang die Landschaft zu genießen.Außerdem war ich ziemlich oft in einem Einkaufszentrum namens Aeon Mall.
# Meine Tipps zur Vorbereitung auf ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha!

- Sprache
: Es wäre hilfreich, ein paar einfache Wörter auf Khmer zu lernen, zum Beispiel „Danke“ und die Zahlen.
- Unterkunft
: Ich wohnte in einer von der Organisation bereitgestellten Unterkunft. Es war schön, ein eigenes Zimmer zu haben.
- Verpflegung
: In der Unterkunft werden Mahlzeiten angeboten. Manchmal bekommt man vielleicht Lust auf koreanisches Essen – deshalb ist es eine gute Idee, die eigenen Lieblings-Instantnudeln oder Snacks mitzubringen!
- Ausrüstung
: Ein Regenschirm und Mückenschutz waren sehr hilfreich.

Meine Erfahrung mit ehrenamtlicher medizinischer Arbeit während meines Gap Years in Kambodscha!
Erfahrung ★★★★★
: Es war eine großartige Erfahrung, die ich nie vergessen werde: allein im Ausland im Gesundheitswesen ehrenamtlich tätig zu sein!
Lernen ★★★★★
: Ich konnte praktische Erfahrungen sammeln, die ich in Korea nicht hätte machen können.
Freizeit ★★★★
: Die Landschaft in der Nähe des Riverside ist wunderschön, und ich ging dort oft spazieren.

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Durch meine ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha konnte ich darüber nachdenken, welche Einstellung ich künftig haben sollte. Selbst wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich wieder mitmachen!
Ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha! Park Se-rin, 23, Teilnehmerin des Korea GapYear-Programms |
# Ich bin gegangen, weil ich mich persönlich weiterentwickeln wollte!

Hallo. Ich bin 23 Jahre alt und studiere im vierten Jahr Krankenpflege.
Obwohl ich kurz vor dem Abschluss stehe, bestanden die praktischen Erfahrungen, die ich gesammelt habe, größtenteils aus dem Messen von Vitalzeichen und dem Sortieren von Medikamenten.
Als ich mich so sah, wurde mir klar, dass ich mich verbessern musste.
Ich persönlich reise gern ins Ausland und wollte vor meinem Abschluss im medizinischen Bereich ehrenamtlich tätig sein.Gerade als ich mich für das Korea GapYear-Programm bewarb, entspannte sich die COVID-Situation, und es ergaben sich wieder Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen – so konnte ich schließlich losfahren!
# Ich wollte bei einem medizinischen Hilfsprojekt richtig mit anpacken!

Da ich an mehr praktischen Übungen teilnehmen wollte, bewarb ich mich für ein medizinisches Hilfsprojekt in Kambodscha. Ich wollte selbstständig Infusionen legen, Blut abnehmen und andere pflegerische Tätigkeiten ausführen sowie kambodschanische Patienten kennenlernen und versorgen. Außerdem war ich neugierig darauf, worin sich das kambodschanische Gesundheitssystem vom koreanischen unterscheidet.
# Nach meiner Rückkehr von der ehrenamtlichen medizinischen Arbeit in Kambodscha gingen mir viele Dinge durch den Kopf.

Auf der Welt gibt es ganz unterschiedliche Patienten, und ich konnte darüber nachdenken, welche Einstellung ich brauche, um sie zu versorgen.
Mir wurde auch bewusst, wie bemerkenswert es ist, allein ins Ausland zu gehen, ohne dort jemanden zu kennen. Als ich jünger war, hatte ich an einem kurzen Sprachaustausch teilgenommen, und da ich ziemlich unabhängig bin, machte ich mir keine Sorgen wegen eines längeren Auslandsaufenthalts. Als ich dann tatsächlich dort war, merkte ich jedoch, dass es viel Mut erfordert, allein in ein anderes Land aufzubrechen.
Da ich bei der einmonatigen ehrenamtlichen medizinischen Arbeit in Kambodscha so viel mitgenommen habe, würde ich selbst dann wieder teilnehmen, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte!
# Liebe Freunde, die ich in Kambodscha kennengelernt habe!

Im Krankenhaus lernte ich kambodschanische Studierende der Krankenpflege und Medizin kennen. Sie waren ungefähr in meinem Alter und sprachen Englisch, deshalb unterhielten wir uns oft. Manchmal brachten sie mich mit dem Motorrad zurück zu meiner Unterkunft.
# Mein Lieblingsort für eine erfrischende Auszeit in Kambodscha!

Ich ging am Riverside spazieren und ein wenig einkaufen.Es tat gut, einmal aus der Unterkunft herauszukommen, auswärts zu essen und bei einem Spaziergang die Landschaft zu genießen.Außerdem war ich ziemlich oft in einem Einkaufszentrum namens Aeon Mall.
# Meine Tipps zur Vorbereitung auf ehrenamtliche medizinische Arbeit in Kambodscha!

- Sprache
: Es wäre hilfreich, ein paar einfache Wörter auf Khmer zu lernen, zum Beispiel „Danke“ und die Zahlen.
- Unterkunft
: Ich wohnte in einer von der Organisation bereitgestellten Unterkunft. Es war schön, ein eigenes Zimmer zu haben.
- Verpflegung
: In der Unterkunft werden Mahlzeiten angeboten. Manchmal bekommt man vielleicht Lust auf koreanisches Essen – deshalb ist es eine gute Idee, die eigenen Lieblings-Instantnudeln oder Snacks mitzubringen!
- Ausrüstung
: Ein Regenschirm und Mückenschutz waren sehr hilfreich.

Meine Erfahrung mit ehrenamtlicher medizinischer Arbeit während meines Gap Years in Kambodscha!
Erfahrung ★★★★★
: Es war eine großartige Erfahrung, die ich nie vergessen werde: allein im Ausland im Gesundheitswesen ehrenamtlich tätig zu sein!
Lernen ★★★★★
: Ich konnte praktische Erfahrungen sammeln, die ich in Korea nicht hätte machen können.
Freizeit ★★★★
: Die Landschaft in der Nähe des Riverside ist wunderschön, und ich ging dort oft spazieren.
Wir halten die Entwicklungswege
unserer Teilnehmenden fest.
An einem neuen Ort leben,
neue Menschen kennenlernen,
ein neues Ich entdecken
und das eigene Leben gestalten.