#Ich entwickelte eine positive und gesunde Werteorientierung #Ich dachte über mich selbst nach und erhielt Orientierung für meine berufliche Zukunft #Mein schweres Herz wurde leichter, und ich verspürte Vorfreude

Nach meiner Rückkehr von der Freiwilligenarbeit in Kambodscha fühle ich mich viel aufgehellter und leichter als zuvor! Durch die Freiwilligenarbeit sind Körper und Geist leichter geworden, und meine Werte scheinen sich auf gesündere Weise gefestigt zu haben. Durch alles, was ich während meines Gap Years gefühlt, gelernt und entdeckt habe, freue ich mich jetzt auf die kommenden Tage!!
Eine schöne und besondere Freiwilligenarbeit in einem kambodschanischen Kloster mit Freunden aus aller Welt! Kwon Ji-ah, Gap-Year-Familie, Gapperin (26 Jahre)
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# Ich wollte mich aus eigener Kraft verändern, um später Krankenschwester zu werden!

Hallo~! Ich bin Kwon Ji-ah. Nachdem ich meine erste Stelle gekündigt hatte, machte ich mir viele Gedanken darüber, wie ich leben sollte, und irrte eine Weile umher, bevor ich mich für ein Gap Year bewarb.
Jetzt, nach meiner Rückkehr von der Freiwilligenarbeit in Kambodscha, fühle ich mich im Vergleich zu der Zeit direkt nach meiner Kündigung viel aufgehellter und leichter! Körper und Geist sind leichter geworden, und meine Werte scheinen sich auf gesündere Weise gefestigt zu haben^^ Ich habe ein einmonatiges Gap Year mit Freiwilligenarbeit in Kambodscha gemacht. Obwohl es nur ein Monat war, war ich überrascht, dass ich mich so sehr verändern konnte. Ich werde das, was ich hier gelernt habe, auch künftig in meinen Alltag mitnehmen und mein Leben gut gestalten!
* Für Frau Kwon Ji-ah, die sich ausreichend erholen und die Richtung für ihr weiteres Leben festlegen wollte, wurden Aktivitäten zur Entspannung, täglich individuell abgestimmte 1:1-Aufgaben für neue Erfahrungen und die Lebensplanung sowie ein Gap-Year-Notizbuch zur Selbstreflexion und Planung bereitgestellt.
# Während meines Gap Years brauchte ich Zeit, um in Ruhe nachzudenken.

Nachdem ich meine erste Stelle gekündigt hatte, blieb mir Zeit, bevor ich eine andere Arbeit aufnahm. Als ich mit dem aufhörte, was ich so fleißig getan hatte, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Während diese Sorgen anhielten, kannte ich mich selbst nicht mehr. Dazu kam eine diffuse Angst. Als mich der Gedanke überwältigte, vielleicht nicht für eine neue Stelle geeignet zu sein, fragte ich mich: Wie wäre es, statt zu reisen in einem anderen Land zu leben,Eine Freundin empfahl mir ein Gap Year, und ich entschied mich dafür, weil ich dachte, dass es mir eine entspannte Zeit zum Nachdenken geben würde.
Als ich mich für diese Freiwilligenreise nach Kambodscha entschied, hatte ich drei Ziele.Den Kopf freizubekommen, meine Gedanken zu festigen und mich selbst zu reflektieren.
Vor der Abreise machte ich mir Sorgen wegen der Kommunikation mit Ausländern und meiner Gesundheit. Während der einmonatigen Vorbereitungszeit bereitete ich alles vor, was ich konnte, und machte mich dann auf den Weg.Für Englisch festigte ich die Grundlagen wie Grammatik, überlegte mir im Voraus mögliche Redewendungen und prägte sie mir ein. Außerdem stellte ich mir verschiedene wahrscheinliche Situationen vor und übte viel, laut mit mir selbst zu sprechen.
Besonders der tägliche Englischunterricht am Telefon am Morgen half mir, mich an die Aussprache von Muttersprachlern zu gewöhnen, und machte es mir etwas leichter, Gespräche anzufangen. Für meine Gesundheit ließ ich mich impfen, soweit es möglich war, und packte sorgfältig die Medikamente ein, die ich mitnehmen konnte.
# Wie sahen die Vorbereitungen vor der Abreise aus?

Die Vorbereitungen waren nicht besonders schwierig. Ich ging Schritt für Schritt vor und orientierte mich dabei am Gap-Year-Notizbuch und den Informationsmaterialien für die Einführung, die ich vom koreanischen Gap-Year-Team erhalten hatte. Die vom Gap Year bereitgestellten Informationen reichten für die Vorbereitung aus, und nach meiner Ankunft beantworteten die lokalen Organisationen meine Fragen freundlich, sodass es keine Unannehmlichkeiten gab.
# Wie sieht ein typischer Tag beim Freiwilligenprojekt in Kambodscha aus?

Am ersten Tag gibt es eine Einführung mit Erklärungen zur lokalen Kultur und Geschichte sowie Informationen zu den Aufgaben. Außerdem tauscht man sich mit den Teammitgliedern aus und spielt Spiele, um sich kennenzulernen. Am zweiten Tag unternimmt man gemeinsam eine Stadtrundfahrt, und am dritten Tag beginnt die Arbeit in der Organisation gemäß dem Zeitplan, der bei der Einführung vorgestellt wurde.
In der Organisation erhält man eine Einführung in das Projekt. Die Arbeit war relativ einfach, doch es gab zu wenig Personal. Da es sich um ein Waisenhaus handelte, gab es viele emotional instabile Kinder, und ich erlebte zahlreiche herzzerreißende Situationen. Nach der Arbeit konnte man die Freizeit frei gestalten!
# Durch mein Gap Year in Kambodscha freue ich mich darauf, wie ich durch das, was ich erlebt und gelernt habe, weiter wachsen werde!

Durch meine Teilnahme an dieser Freiwilligenarbeit konnte ich mehr lernen und erleben, als ich erwartet hatte. Besonders in Korea dachte ich, „fleißig zu leben“ sei ein Kompliment. Doch nachdem ich die entspanntere Atmosphäre in Kambodscha erlebt hatte, wurde mir klar, dass ich viel zu traurig gelebt hatte.
Mir wurde bewusst, dass es klüger ist, sich mehr Zeit zu nehmen, um auf sich selbst zurückzublicken, sich auszuruhen und das Leben zu genießen. Außerdem erkannte ich, dass nicht das Arbeitsumfeld, sondern meine eigenen Gedanken mich bei der Arbeit leiden ließen. Manchmal denke ich, dass mein Berufsleben vielleicht besser verlaufen wäre, wenn ich das früher gewusst hätte, aber Trotzdem freue ich mich auf die kommenden Tage, denn hier habe ich Dinge gefühlt, gelernt und entdeckt, die ich damals noch nicht wusste, heute aber weiß. Ich werde in unterschiedlichen Situationen und als ein anderer Mensch leben!

Die positiven Seiten meines Gap Years mit Freiwilligenarbeit in KambodschaZusammengefasst!
1. Zeit für mich selbst zu haben
2. Durch die Freiwilligenarbeit konnte ich erneut erkennen, was mir gefällt, und das half mir sehr bei der Berufswahl.
3. Statt über Situationen zu grübeln, die ich nicht ändern kann, ist es besser, in den Bereichen, die ich beeinflussen kann, mein Bestes zu geben: Während der Freiwilligenarbeit in Kambodscha fiel mir als Fachkraft der sichtbare Verbesserungsbedarf besonders deutlich auf, und es war schwer, das auszuhalten. Mir wurde klar, dass Einmischung oder Veränderungsversuche wahrscheinlich sinnlos wären. Also nahm ich die Situation an und tat mein Bestes, wo ich etwas bewirken konnte. Dabei habe ich viel gelernt.
4. Es war eine Zeit, in der mir klar wurde, wie wichtig es ist, Beziehungen aufzubauen, indem man den Menschen selbst sieht und nicht nur die Dynamik der Beziehung.

Ein paar Worte an alle, die an Freiwilligenprojekten in Kambodscha teilnehmen möchten!

1. Einfach loslegen – neue Herausforderungen annehmen.
Dinge, die du nicht kannst oder schwierig findest, können sich anders herausstellen als erwartet, wenn du sie tatsächlich ausprobierst und dich ihnen stellst. Je größer das Hindernis, desto wahrscheinlicher sind zunächst Frust und Misserfolge. Doch du wirst merken, dass du auf irgendeine Weise wächst.
2. Packe so wenig wie möglich ein.
Packe mit leichtem Gepäck – körperlich und geistig. Es ist besser, mit der Einstellung „Das regeln wir vor Ort“ zu packen, als aus Sorge im Voraus zu viel mitzunehmen. Ich verbrachte einen Monat nur mit einem Handgepäckstück und hatte keinerlei Probleme.
3. Versuche, anders zu leben als in Korea.
Lass das „In meinem Heimatland würde ich es so machen“ hinter dir! Mich selbst herauszufordern und Dinge zu tun, die nicht meinem gewohnten Ich entsprachen, hat mir sehr dabei geholfen, mich zu verändern.
Meine persönlichen Reisetipps für Kambodscha!

1. Phnom Penh – Siem Reap: Tour zu Angkor WatBesuche Angkor Wat im Rahmen einer ungefähr viertägigen Reise mit drei Übernachtungen.
2. Phnom Penh – Sihanoukville – Insel Koh RongIn Sihanoukville gab es zu viele chinesische Touristen, und der Ort wirkte übermäßig kommerzialisiert. Daher war ich weniger beeindruckt als erwartet. Auf der Insel angekommen, ist die Landschaft jedoch wunderschön und der Sonnenuntergang wirklich bezaubernd!
3. Phnom Penh - Kep:Not many people know this place, but it has a really relaxing, resort-like vibe, and the sunset at a place called the Sailing Club was amazing!
4. Phnom Penh - KampotIt''s similar to Sihanoukville but feels much less developed. There are various tours, but transportation costs tend to be relatively high.
5. Phnom Penh - Ho Chi MinhYou can get there by bus! You can reach Vietnam without a visa, and Ho Chi Minh was more a place to relax, eat, and unwind than a tourist hotspot. But the different currency can be confusing at first.
6. Recommended spots in Phnom Penh cityEclipse (great skyline view), Sokha Hotel lounge (you can enjoy the night view with just a $3 drink), Toul Tom Poung Brooklyn (the pork ribs are on a whole different level compared to Korea!), Toul Kork amusement park (really cute and pretty), Riverside FCC (you can see photos by foreign correspondents and a nice riverside view), Pizza Company (a pizza place that makes you think ''Cambodian pizza can be this good?''), The Shop (famous for burgers and sells top-quality Belgian chocolate 100g for $6), JOMA (fresh mango smoothies), Russian Market (a really large central market), Silver Pagoda meditation at 6pm on Mon/Thu (locals participate and foreigners often don''t know about it), neighborhood yoga studios or rock-climbing centers offer one-day experiences (great for bonding with hostel friends), and the Killing Fields (uncomfortable but a must-visit).

Cambodia has so many places I highly recommend, and by the time I left I had come to love it and was reluctant to go. I really felt, ''This is why you have to live somewhere to truly know it!'' Also, in May volunteer organizations have so many holidays so you can travel a lot, but if there are fewer holidays it might be hard to visit nearby places. For islands, I think 3 nights is best. My hostel friends even said I travel a lot, but I have no regrets for all the places I visited. Make sure to enjoy your trip!
# My gap year tips!

- Language
: At volunteer organizations, Cambodian is the everyday language rather than English, so even if you can speak English, communication may sometimes not be smooth.
- Accommodation
: Considering the circumstances of Cambodia, I think it''s a relatively good place to stay!
- Meals
: Meals are provided for every meal, and at the accommodation foods that are not strongly flavored with local tastes are offered to accommodate foreign participants. However, since food costs are $3–4 and cheaper than in our country, trying various local foods can be a good experience. I was especially surprised that the pizza bought outside was very delicious. Finding good places to eat was also a lot of fun!
- What to bring
: You don''t need to bring too many items. At first you may feel inconvenienced by not having certain things, but most major inconveniences can be solved by buying items locally or using substitutes. I brought a hair dryer and fine-dust masks and used them well, and because I went thinking it was volunteer work I only packed clothes I could throw away, but you''ll often hang out with friends or go to parties, so it''s good to bring a few nice outfits too! haha
My gap year was
Experience★★★★★
: Through various experiences, I learned how I should change my former self.
Learning★★★★★
: I learned a lot from hearing foreign friends'' thoughts, and I gained many insights from observing life in another country.
Environment★★★★★
: Living locally helped me understand the local feelings and culture, and I realized that, in the end, it''s a place where people live — so I was able to return without any particular problems; it was a good environment for me.
Safety★★
Leisure★★★★★
: If you''ve been living a hectic life in Korea, be sure to deliberately relax! It was a great time to enjoy leisure.
that Ms. Kwon Ji-ah visited Volunteer project information at a Cambodian conventIf you''d like to learn more?!
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Nach meiner Rückkehr von der Freiwilligenarbeit in Kambodscha fühle ich mich viel aufgehellter und leichter als zuvor! Durch die Freiwilligenarbeit sind Körper und Geist leichter geworden, und meine Werte scheinen sich auf gesündere Weise gefestigt zu haben. Durch alles, was ich während meines Gap Years gefühlt, gelernt und entdeckt habe, freue ich mich jetzt auf die kommenden Tage!!
Eine schöne und besondere Freiwilligenarbeit in einem kambodschanischen Kloster mit Freunden aus aller Welt! Kwon Ji-ah, Gap-Year-Familie, Gapperin (26 Jahre)
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# Ich wollte mich aus eigener Kraft verändern, um später Krankenschwester zu werden!

Hallo~! Ich bin Kwon Ji-ah. Nachdem ich meine erste Stelle gekündigt hatte, machte ich mir viele Gedanken darüber, wie ich leben sollte, und irrte eine Weile umher, bevor ich mich für ein Gap Year bewarb.
Jetzt, nach meiner Rückkehr von der Freiwilligenarbeit in Kambodscha, fühle ich mich im Vergleich zu der Zeit direkt nach meiner Kündigung viel aufgehellter und leichter! Körper und Geist sind leichter geworden, und meine Werte scheinen sich auf gesündere Weise gefestigt zu haben^^ Ich habe ein einmonatiges Gap Year mit Freiwilligenarbeit in Kambodscha gemacht. Obwohl es nur ein Monat war, war ich überrascht, dass ich mich so sehr verändern konnte. Ich werde das, was ich hier gelernt habe, auch künftig in meinen Alltag mitnehmen und mein Leben gut gestalten!
* Für Frau Kwon Ji-ah, die sich ausreichend erholen und die Richtung für ihr weiteres Leben festlegen wollte, wurden Aktivitäten zur Entspannung, täglich individuell abgestimmte 1:1-Aufgaben für neue Erfahrungen und die Lebensplanung sowie ein Gap-Year-Notizbuch zur Selbstreflexion und Planung bereitgestellt.
# Während meines Gap Years brauchte ich Zeit, um in Ruhe nachzudenken.

Nachdem ich meine erste Stelle gekündigt hatte, blieb mir Zeit, bevor ich eine andere Arbeit aufnahm. Als ich mit dem aufhörte, was ich so fleißig getan hatte, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Während diese Sorgen anhielten, kannte ich mich selbst nicht mehr. Dazu kam eine diffuse Angst. Als mich der Gedanke überwältigte, vielleicht nicht für eine neue Stelle geeignet zu sein, fragte ich mich: Wie wäre es, statt zu reisen in einem anderen Land zu leben,Eine Freundin empfahl mir ein Gap Year, und ich entschied mich dafür, weil ich dachte, dass es mir eine entspannte Zeit zum Nachdenken geben würde.
Als ich mich für diese Freiwilligenreise nach Kambodscha entschied, hatte ich drei Ziele.Den Kopf freizubekommen, meine Gedanken zu festigen und mich selbst zu reflektieren.
Vor der Abreise machte ich mir Sorgen wegen der Kommunikation mit Ausländern und meiner Gesundheit. Während der einmonatigen Vorbereitungszeit bereitete ich alles vor, was ich konnte, und machte mich dann auf den Weg.Für Englisch festigte ich die Grundlagen wie Grammatik, überlegte mir im Voraus mögliche Redewendungen und prägte sie mir ein. Außerdem stellte ich mir verschiedene wahrscheinliche Situationen vor und übte viel, laut mit mir selbst zu sprechen.
Besonders der tägliche Englischunterricht am Telefon am Morgen half mir, mich an die Aussprache von Muttersprachlern zu gewöhnen, und machte es mir etwas leichter, Gespräche anzufangen. Für meine Gesundheit ließ ich mich impfen, soweit es möglich war, und packte sorgfältig die Medikamente ein, die ich mitnehmen konnte.
# Wie sahen die Vorbereitungen vor der Abreise aus?

Die Vorbereitungen waren nicht besonders schwierig. Ich ging Schritt für Schritt vor und orientierte mich dabei am Gap-Year-Notizbuch und den Informationsmaterialien für die Einführung, die ich vom koreanischen Gap-Year-Team erhalten hatte. Die vom Gap Year bereitgestellten Informationen reichten für die Vorbereitung aus, und nach meiner Ankunft beantworteten die lokalen Organisationen meine Fragen freundlich, sodass es keine Unannehmlichkeiten gab.
# Wie sieht ein typischer Tag beim Freiwilligenprojekt in Kambodscha aus?

Am ersten Tag gibt es eine Einführung mit Erklärungen zur lokalen Kultur und Geschichte sowie Informationen zu den Aufgaben. Außerdem tauscht man sich mit den Teammitgliedern aus und spielt Spiele, um sich kennenzulernen. Am zweiten Tag unternimmt man gemeinsam eine Stadtrundfahrt, und am dritten Tag beginnt die Arbeit in der Organisation gemäß dem Zeitplan, der bei der Einführung vorgestellt wurde.
In der Organisation erhält man eine Einführung in das Projekt. Die Arbeit war relativ einfach, doch es gab zu wenig Personal. Da es sich um ein Waisenhaus handelte, gab es viele emotional instabile Kinder, und ich erlebte zahlreiche herzzerreißende Situationen. Nach der Arbeit konnte man die Freizeit frei gestalten!
# Durch mein Gap Year in Kambodscha freue ich mich darauf, wie ich durch das, was ich erlebt und gelernt habe, weiter wachsen werde!

Durch meine Teilnahme an dieser Freiwilligenarbeit konnte ich mehr lernen und erleben, als ich erwartet hatte. Besonders in Korea dachte ich, „fleißig zu leben“ sei ein Kompliment. Doch nachdem ich die entspanntere Atmosphäre in Kambodscha erlebt hatte, wurde mir klar, dass ich viel zu traurig gelebt hatte.
Mir wurde bewusst, dass es klüger ist, sich mehr Zeit zu nehmen, um auf sich selbst zurückzublicken, sich auszuruhen und das Leben zu genießen. Außerdem erkannte ich, dass nicht das Arbeitsumfeld, sondern meine eigenen Gedanken mich bei der Arbeit leiden ließen. Manchmal denke ich, dass mein Berufsleben vielleicht besser verlaufen wäre, wenn ich das früher gewusst hätte, aber Trotzdem freue ich mich auf die kommenden Tage, denn hier habe ich Dinge gefühlt, gelernt und entdeckt, die ich damals noch nicht wusste, heute aber weiß. Ich werde in unterschiedlichen Situationen und als ein anderer Mensch leben!

Die positiven Seiten meines Gap Years mit Freiwilligenarbeit in KambodschaZusammengefasst!
1. Zeit für mich selbst zu haben
2. Durch die Freiwilligenarbeit konnte ich erneut erkennen, was mir gefällt, und das half mir sehr bei der Berufswahl.
3. Statt über Situationen zu grübeln, die ich nicht ändern kann, ist es besser, in den Bereichen, die ich beeinflussen kann, mein Bestes zu geben: Während der Freiwilligenarbeit in Kambodscha fiel mir als Fachkraft der sichtbare Verbesserungsbedarf besonders deutlich auf, und es war schwer, das auszuhalten. Mir wurde klar, dass Einmischung oder Veränderungsversuche wahrscheinlich sinnlos wären. Also nahm ich die Situation an und tat mein Bestes, wo ich etwas bewirken konnte. Dabei habe ich viel gelernt.
4. Es war eine Zeit, in der mir klar wurde, wie wichtig es ist, Beziehungen aufzubauen, indem man den Menschen selbst sieht und nicht nur die Dynamik der Beziehung.

Ein paar Worte an alle, die an Freiwilligenprojekten in Kambodscha teilnehmen möchten!

1. Einfach loslegen – neue Herausforderungen annehmen.
Dinge, die du nicht kannst oder schwierig findest, können sich anders herausstellen als erwartet, wenn du sie tatsächlich ausprobierst und dich ihnen stellst. Je größer das Hindernis, desto wahrscheinlicher sind zunächst Frust und Misserfolge. Doch du wirst merken, dass du auf irgendeine Weise wächst.
2. Packe so wenig wie möglich ein.
Packe mit leichtem Gepäck – körperlich und geistig. Es ist besser, mit der Einstellung „Das regeln wir vor Ort“ zu packen, als aus Sorge im Voraus zu viel mitzunehmen. Ich verbrachte einen Monat nur mit einem Handgepäckstück und hatte keinerlei Probleme.
3. Versuche, anders zu leben als in Korea.
Lass das „In meinem Heimatland würde ich es so machen“ hinter dir! Mich selbst herauszufordern und Dinge zu tun, die nicht meinem gewohnten Ich entsprachen, hat mir sehr dabei geholfen, mich zu verändern.
Meine persönlichen Reisetipps für Kambodscha!

1. Phnom Penh – Siem Reap: Tour zu Angkor WatBesuche Angkor Wat im Rahmen einer ungefähr viertägigen Reise mit drei Übernachtungen.
2. Phnom Penh – Sihanoukville – Insel Koh RongIn Sihanoukville gab es zu viele chinesische Touristen, und der Ort wirkte übermäßig kommerzialisiert. Daher war ich weniger beeindruckt als erwartet. Auf der Insel angekommen, ist die Landschaft jedoch wunderschön und der Sonnenuntergang wirklich bezaubernd!
3. Phnom Penh - Kep:Not many people know this place, but it has a really relaxing, resort-like vibe, and the sunset at a place called the Sailing Club was amazing!
4. Phnom Penh - KampotIt''s similar to Sihanoukville but feels much less developed. There are various tours, but transportation costs tend to be relatively high.
5. Phnom Penh - Ho Chi MinhYou can get there by bus! You can reach Vietnam without a visa, and Ho Chi Minh was more a place to relax, eat, and unwind than a tourist hotspot. But the different currency can be confusing at first.
6. Recommended spots in Phnom Penh cityEclipse (great skyline view), Sokha Hotel lounge (you can enjoy the night view with just a $3 drink), Toul Tom Poung Brooklyn (the pork ribs are on a whole different level compared to Korea!), Toul Kork amusement park (really cute and pretty), Riverside FCC (you can see photos by foreign correspondents and a nice riverside view), Pizza Company (a pizza place that makes you think ''Cambodian pizza can be this good?''), The Shop (famous for burgers and sells top-quality Belgian chocolate 100g for $6), JOMA (fresh mango smoothies), Russian Market (a really large central market), Silver Pagoda meditation at 6pm on Mon/Thu (locals participate and foreigners often don''t know about it), neighborhood yoga studios or rock-climbing centers offer one-day experiences (great for bonding with hostel friends), and the Killing Fields (uncomfortable but a must-visit).

Cambodia has so many places I highly recommend, and by the time I left I had come to love it and was reluctant to go. I really felt, ''This is why you have to live somewhere to truly know it!'' Also, in May volunteer organizations have so many holidays so you can travel a lot, but if there are fewer holidays it might be hard to visit nearby places. For islands, I think 3 nights is best. My hostel friends even said I travel a lot, but I have no regrets for all the places I visited. Make sure to enjoy your trip!
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- Language
: At volunteer organizations, Cambodian is the everyday language rather than English, so even if you can speak English, communication may sometimes not be smooth.
- Accommodation
: Considering the circumstances of Cambodia, I think it''s a relatively good place to stay!
- Meals
: Meals are provided for every meal, and at the accommodation foods that are not strongly flavored with local tastes are offered to accommodate foreign participants. However, since food costs are $3–4 and cheaper than in our country, trying various local foods can be a good experience. I was especially surprised that the pizza bought outside was very delicious. Finding good places to eat was also a lot of fun!
- What to bring
: You don''t need to bring too many items. At first you may feel inconvenienced by not having certain things, but most major inconveniences can be solved by buying items locally or using substitutes. I brought a hair dryer and fine-dust masks and used them well, and because I went thinking it was volunteer work I only packed clothes I could throw away, but you''ll often hang out with friends or go to parties, so it''s good to bring a few nice outfits too! haha
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Learning★★★★★
: I learned a lot from hearing foreign friends'' thoughts, and I gained many insights from observing life in another country.
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Safety★★
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